Phänomenta in Flensburg

Am 12. Februar 2005 trafen wir uns um 11 Uhr an der Rotenhofschule in Rendsburg um ins Phänomenta nach Flensburg zu fahren.
Igitt, war das Wetter nass und kalt. Und außerdem vermissten wir ein paar Aktive von uns - schade, sie hatten was anderes vor.
Aber wir haben ja unsere Regenjacken und sollten den Tag drinnen verbringen, also fuhren wir auch los. Die Fahrt war nicht
so schön, es lag Schneematsch auf der Straße und es goß aus Eimern, so dass wir zeitweise Kriechtempo fahren mussten.

In Flensburg angekommen parkten wir am Hafen bzw. der Anlegestelle des Dampfschiffes Alexandra.
Weiter ging es zu Fuß zum Nordertor. Unterwegs hupten uns vorbeifahrende Autos freundlich zu.

  
Gruppenfoto vor dem Nordertor in Flensburg.

  
Wie man sieht, haben sich fast alle selbst abgelichtet um dem Verein ein Foto via Email zu schicken. Besonders Cathi kriegte den
Hals dabei nicht voll und so war unser Emailpostfach mit 19 Emails und Anhängen umso voller.

- wieder mal Arbeit für Tina *gggggg

Allzuviel möchte ich hier gar nicht schreiben; denn jeder ging mehr oder weniger für sich allein durch das Museum.
  
Im Eingangsbereich standen Riesenmöbel. Während Sylvia die Eintrittskarten holte, versetzten sich einige von uns
zurück ins Kleinkindalter. So fühlen sich also unsere Kleinen am Tisch - komisches Gefühl :-D


Maumau auf Riesenstühlen am Riesentisch mit Riesenkarten

  
Unser Betreuer gab eine kurze Einführung und Erklärungen über das Phänomenta

Im Laufe des Tages stellten so gut wie alle fest, wie phänomenal es ist, was man im Phänomenta alles ertasten, riechen, sehen u. m. kann. Traf man sich irgendwo, wurde immer gleich berichtet, wo was spannendes zu finden ist. Ich möchte das hier nicht groß erläutern; aber alles in allem werden in diesem Museum alle möglichen Vorgänge spielerisch durch Anfassen und Ausprobieren verdeutlicht.

  
Die grauen Zellen von Cathi und Monique sieht man förmlich - Britta erschrickt sich wohl vor dem Zombie im Spiegel

  
Tatsächlich: Helgas BuchstabenBrücke hält - Bettina lässt die Kugel bergauf rollen

  
Sylvia, Bettina und Mark in der Cafeteria - Tina im Nagelbett

Als Ausflugsziel können wir das Phänomenta jeder Gruppe empfehlen; denn es ist für alle Altersgruppen spannend und sogar unsere Kleinsten zwischen 4 und 7 Jahren hatten keine Langeweile. Doch ganz besonders ist festzustellen, dass es kurzweilig und lehrreich ist sich durch die Räume zu arbeiten; denn der Kopf muss etwas tun *ggggggg und dabei rast die Zeit.Der ermäßigte Gruppenpreis ist mit 5,50 €/Person ab 10 Personen völlig in Ordnung, und da wir uns angemeldet hatten, bekamen wir auch noch eine große Kiste, in der wir unsere Jacken und Taschen wegschließen konnten.


So geht man im Phänomenta baden.

  
Schade nicht ganz gelungen, den grünlichen Balken im Monitor muss man ignorieren, dann erkennt man es
ganz wage. Es sah aus, als ob die Damen bis zum Kopf im Wasser sind.

  
Saskia in der Flensburger Förde

  
Spannung, liege ich richtig? Welche Form rollt am schnellsten.

  
Starke Nadja macht Männer alle *lol
  

  
Saskia am Schnupper-Kräuterschrank.Neuling Jaqueline an der Riesenspiralie fand´s toll:
"Da muss ich auch noch mal mit Mama hin!" 

  
Männer in Action *ggggggg Kugelspielereien

  
Interessant, interessant

   
Kaffepäuschen - Auszeit für die begeisterte Helga

  
Konzentration und gute Motorik und die Kugel rollt bergauf
     

  
Nach Hause telefonieren - Saskia und ein paar andere knackten den Code

  
Bilder und durch eine Zeitung gucken

  
Tina spielt mit einem Wolllappen und Styropor. Dark darf zündet die Kerze an, die mit Luftdruck ausgeblasen wird.

  
Riesengebläse für die Luftpost und andere interessante Gebilde

  
Welche Muster erscheinen auf dem Papier - Spiel mit dem Feuer *ggggg

  
Wer bzw. was ist schneller. Zurück in die Kindheit: Wir spielen mit Kreiseln.


Die Spende - ein paar Geldstücke rollen auf langem Weg ins Loch.


Helga in die Kindheit zurückversetzt

  
Das hier sind keine Zwerge - Ausruhen im Riesensessel nach einem erlebnisreichen Tag.

Die Heimfahrt wurde auf 15 Uhr festgesetzt; aber wir verlängerten um eine Stunde, weil es so interessant war.  Und als wir uns um 
16:00 Uhr im Eingangsbereich wieder trafen, schnappten wir uns unsere Sachen und stöberten noch etwas im Shop herum.
Der eine oder andere kaufte sich ein Souvenier. Gegen 16:30 Uhr stiefelten wir ab in Richtung Autos. Aber bis zur Heimfahrt
sollte es noch eine Weile dauern. Wir kamen nämlich an einer Dönerbude vorbei, in der man Döner für 1 € anbot - hmmmm -
uns packte der Hunger. Eine kurze Abstimmung folgte und dann stürzten wir in den Laden, der ohnehin schon relativ voll war.

Das Personal geriet etwas in Panik, behielt aber ein freundliches Lächeln im Gesicht. Als die Kunden, die vor uns standen
massenweise Döner zum Mitnehmen bestellten, wurden sie aber doch ein wenig nervös. In der Küche wurde diskutiert und telefoniert,
und auf die Schnelle schrieb man ein Schild: "Maximal 4 Döner pro Person!"
  
Danach kam die Bedienung zu mir und fragte, hinter wem wir dran seien und wie viele Döner es sein sollten. Ich antwortete und sie sicherte uns
zu, dass sie unsere Bestellung nach dem jungen Mann vor uns bearbeitet. Nun konnten wir uns also setzen. Da zu erkennen war, dass der Fleischspieß für uns nicht mehr reichen konnte, gab es eine Runde Lollies und Fruchtbonbons von der Bedienung.
  

  

Insgesamt warteten wir wohl eine Stunde auf unsere Döner; aber es lohnte sich, sie waren lecker. Helga schoss noch ein paar Schnappschüsse; doch scheinbar war sie dabei schon zittrig vor Hunger *gggggg*  Warum sonst sinst nur Fotos vom Essen verwackelt. 
  

  
Eines ist sicher: Wenn wir nochmal nach Flensburg kommen, kehren wir auch wieder in das Kebab Haus ein; denn trotz Panik wurde lächelnd weiterbedient und obendrein verlangte man auch noch ein Liedchen von uns. So etwas hebt natürlich die Stimmung.

Eine kleines Persönchen trübte meinen Spaß allerdings. Unsere Kassenwartin Sylvia saß wie ein häufchen Unglück in der Ecke,
und als ich sie darauf ansprach - ihr ging es nicht gut - und sie anfasste, fühlte ich, dass sie hohes Fieber hatte. Ausgerechnet
Sylvia, die immer zäh wie nichts Gutes ist und sich eigentlich von nichts unterkriegen lässt.

"Liebe Sylvia, sieh zu dass du wieder in die Socken kommst. Wir wünschen dir gute Besserung."

Trotzdem war es mal wieder ein schöner Tag für das Musikkorps Rendsburg.
Das sieht man schon daran, dass wir fast drei Stunden länger als geplant in Flensburg blieben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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