Impressionen vom Schleswig-Holstein-Tag 2004

 
11:30 Uhr Angekommen, eingeparkt, Abmarsch zum Essenfassen, Schlange stehen 



Hmmm, Blick auf einen fremden Teller. Freu, nichts Erbsensuppe!
Es gibt lecker Frikadelle, lecker Salate, lecker Apfel und Selter.

Auch die Wespen mochten die Frikadellen. Als wir es merkten, stellten wir einen Teller mit Hackfleischbrocken in die Mitte und ließen sie gewähren. Die ungeliebten Wespen ließen dafür unsere Teller in Ruhe und wir konnten ihr fleißiges Futterholen beobachten. Sie arbeiteten mühsam ganze Brocken raus und flogen mit ihnen wieder davon.
Da sieht man mal, gibt man etwas ab, dann wird man in Ruhe gelassen :-D 


Suche nach unserem Startplatz für den Trachtenumzug.
Naja, die Organisation ließ ein bisschen zu wünschen übrig, und so irrten wir in der
prallen Sonne ein wenig durch die Gegend, wie alle anderen auch.


Gefunden :-D


13:00 Uhr Erlösung - es geht los!


Eine bunte Schlange zog durch Flensburg


Im Stechschritt vorwärts


Fußgängerzone in Flensburg

    
"Rucki Zucki" - Auch im Marsch wird bei uns getanzt, das lassen sich die Kleinen auch bei Hitze nicht nehmen


Freunde aus Quickborn und Pommersche Volkstanzgruppe Rendsburg und andere Trachtengruppen vor uns

   


Puh, fast die ganze Zeit die Sonne von vorne


Aber Showeffekte gehören auch dann dazu :-D
Da sind wir zäh!


Neidisch schauten wir auf die Eisesser an unserem Weg :-D


Ca. 13:45 Uhr Wir nähern uns dem Ende, dem Flensburger Hafen
bzw. der Hafenspitze und der NDR-Bühne


Stockender Einmarsch an der Hafenspitze

Unser Publikum war etwas ungehalten, dass wir nicht mehr
musizieren durften. Naja, wir beschwichtigten es mit freundlichem Lächeln.
Wir mussten uns ja an die Anweisungen halten.

Nach dem Marsch suchten wir einen schattigen Platz auf und machten eine Pause. Einige verteilten die Werbung für unsere Klingende Herbstparade, Beim Ablegen der Uniformen und Instrumente behalfen wir uns mit einem Karton von einem Händler und einer Zeitung. Es passen 2-3 Personen auf eine Doppelseite :-D

Ansonsten hörten wir uns die Ansprache unserer Ministerpräsidentin Heide Simonis an, die ausnahmsweise mal ohne Hut gekommen war. Der Moderator meinte dazu dann ganz treffend: "Unsere Ministerpräsidentin zieht den Hut für Flensburg!" :-D

Um 15:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Co-Op Bühne, wo wir um 16:00 Uhr spielen sollten. Leider hatte man versäumt unsere Freunde aus Quickborn einzuteilen, die ja einen viel weiteren Weg als wir hatten. Aber wir machten aus, dass wir uns die Bühnenzeit dann einfach teilen :-D


Auf dem Weg entlang der Flensburger Förde kamen wir an der Gorch Fock vorbei.
Die Gelegenheit wurde genutzt, wir hatten ja noch Zeit. Auch genossen wir den Blick
auf die Chöre und Straßenkünstler am Weg. Letzteres fehlt bei unseren Stadtfesten leider.

Als wir ankamen hatten wir wieder ein bisschen Zeit und Freilauf zum Schleckern. Als wir dann pünktlich wie die Maurer antraten, lief aber auf der Bühne noch ein Stück der Niederdeutschen Bühne. Naja, man ist ja geduldig, so etwas kommt vor. Also stellten wir uns vor die Bühne um zuzuschauen und zu sehen, wann wir rauf können.

Um 16:15 Uhr rückte das Theater ab und wir gingen lt. Anweisung auf die Bühne. Doch dann kam die Fa. Opus, die den Aufbau für eine Band vornehmen wollte, und jagte uns wieder runter. Es ist schon scheußlich wie diese Firmen sich benehmen. Das kennen wir auch von unserem Stadtfest.


16:20 Uhr Verspätetes Konzert durch die Niederdeutsche Bühne und Opus


Es dauerte nur ein paar Minuten, da haute uns die Beschallung in die Musik rein


Niederträchtig wurde auf der Bühne getestet.
Kay aus Quickborn sorgte dann kurzzeitig für Ruhe.


Aber es dauerte nicht lange und oben fing man wieder an.


Unseren Freunden erging es genauso erbärmlich
Tz, tz, tz... Die Band war doch erst um 18 Uhr dran, und was ist das überhaupt für ein Verhalten, Kindern und Publikum den Spaß an der Musik zu verderben. Als wir kurz darauf wieder vorbei kamen, stellten wir fest, dass die Band schon musizierte, obwohl sie erst ab 18 Uhr dran war.

Naja, um den Frust loszuwerden, entschlossen wir spontan noch bis 19 Uhr zu bleiben und uns zu vergnügen.

    
Unser Lischen (links) heimste sich in der Zwischenzeit beim Naschen einen Wespenstich in der Unterlippe ein


Freizeitvergnügen nach den Einsätzen

19:00 Uhr Als wir uns alle am Treffpunkt sammelten, war die Stimmung groß und alle Strapazen vergessen.


Ab nach Hause


Luftballone müssen mit


Für jeden war etwas dabei

                        
Hab was erbeutet, hab keinen Sonnenstich :-D


Gib mir auch etwas

 
Schnell nochmal toben und letzte Absprache unter Geschwistern, bevor sie in getrennten Autos nach Hause fahren.


Ein Halt an der Tankstelle...


Auch das gehört fast immer dazu

Abschließend: Naja, der musikalische Teil war nicht unbedingt spaßig, die Organisation nicht ganz so toll; aber dafür zeigte sich das Publikum solidarisch und sehr dankbar. Außerdem hatten wir bei schönem Wetter einen Ausflug zum Schleswig-Holstein-Tag.  Man muss eben das Beste daraus machen :-D

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!