Willkommen beim Musikkorps Rendsburg

 


Die Klingende Herbstparade,
eine unter verschiedenen Bezeichnungen fortgesetzte Musikfesttradition
der Rendsburger Stadtfeste  seit ca. 20 Jahren, die im Lauf der Zeit
von mehreren Kinder- und Jugendmusikvereinen durchgeführt
wurde und als internationales Highlight galt,

fand zum letzten Mal statt
während des "30. Rendsburger Herbstes"

am 28. August 2004 auf dem Schiffbrückenplatz in Rendsburg

     

Von 2000 - 2004 zeigte sich das Musikkorps Rendsburg verantwortlich für die gesamte Organisation und Durchführung.
Traurig aber wahr, das RD Marketing als Stadtfestveranstalter, unter Führung von Gunnar Knabe (BMW-Händler und Ratsherr der Stadt Rendsburg) und dem für den kulturellen Bereich verantwortlichen Peter Feuser (VHS-Leiter), machte dem kleinen Jugendmusikverein aus Rendsburg in Bezug auf das Stadtfest seit 2003 die Organisation und Durchführung schwer und strich die Veranstaltung ab 2005 wegen 3 - 4.000 €. 

Zum Midiclip (Diashow mit Musik von Teilnehmer - 3,5 MB wmy Datei)

Näheres zum RD Marketing - Frage: Diese Menschen haben kein Geld?

Das Musikkorps Rendsburg, ein gemeinnütziger Jugendhilfeträger, marschiert nicht mehr im Stadtfest
und verabschiedet sich nach 18-jähriger Teilnahme vom "Rendsburger Herbst".

Die 1. international offene norddeutsche Meisterschaft 2002 war somit auch nur eine einmalige Geschichte.
Weiteres dazu weiter unten...

Erinnerungen an schönere Tage

Collage 2004

Plakat 2004

Impressionen 2000 - 2003

Bilder/Pictures/Images/Billeder 2004
byroad


     

Alles ist pfutsch, auch die für Jahr 2006 vorgesehene 2. int. offene norddeutsche Meiterschaft 2002






 

Eigentlich wurde hier Werbung für Programm-Highlights der jährlichen Stadtfeste "Rendsburger Herbst", nämlich die "Klingende Herbstparaden" und "int. offene norddeutsche Meisterschaft" betrieben. Dabei handelte es sich um internationale Musikfestivale mit hunderten von jugendlichen Musikern aus dem In- und Ausland. Über das Buttonmenu gelangen Sie weiterhin zu den ursprünglichen Unterseiten.

Im Jahr 2003 verschmolz der Veranstalter der Herbstparaden, der Förderkreis Rendsburg, mit dem neugegründeten "RD-Marketing". Die neuen Verantwortungsträger waren nicht bereit Hand in Hand weiterzuarbeiten und der Arbeitskreis Rendsburger Herbst fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Nach einigen Hürden und Eskapaden fand die Klingende Herbstparade 2004 nochmal statt, wurde aber ab 2005 gestrichen. Die Webseiten der Klingenden Herbstparaden bleiben bestehen und sollen ein Mahnmal dafür sein wie vernichtend sich eine Lobbygruppe, Vermarktungstrend und behördliche Auflagen auf ehrenamtliches Engagement von Kindern und Jugendlichen auswirkt. 

Überall beklagt man den Rückgang von bürgerschaftlichem Engagement; aber auf diesen Seiten ist unschwer zu erkennen, dass es Menschen gibt, die es verstehen Kräfte zu bündeln und unter Einsatz aller Kräfte Höchstleistung zum Minimalpreis zu erbringen - und zwar mit Kindern ab 10 Jahren. Sie sind aber nichts mehr Wert; denn sobald sie ihre Kosten erstattet haben wollen, unterstellt man ihnen Bereicherung. Dass diese und ähnliche DIFFAMIERUNGEN EINES KINDERVEREINS, der anerkannter Träger der freien Jugendhilfe ist und gemeinnützig aufgrund seiner Förderung der Kultur im Bereich der Musik, von einem BMW-Händler und gleichzeitig Ratsherren der Stadt ausging, ist kaum zu glauben, verwundert aber nicht unbedingt. Hier wird nur deutlich, dass Wirtschaft und Politik eng zusammenstehen - und zwar in diesem Fall nicht zum Wohle der Bürger.

So schlägt man keine Menschen, die sich sozial für Kinder einsetzen, diese aus- und fortbilden und zu ehrenamtlichen Engagement motivieren und überdies noch ein Musikfestival mit mehreren hundert Musikanten durchführen. Das Musikkorps Rendsburg mit seinen durchschnittlich 20-30 Mitgliedsfamilien hat sich immerhin an 18 Stadtfesten "Rendsburger Herbst" aktiv beteiligt mit Infostand und Konzerten für den Veranstalter. Die Mitglieder hielten sich 5 Tage lang rund um die Uhr im Stadtseegelände auf (nachts um die Pavillone, Tische und Bänke etc. zu bewachen). Eine Finanzierung von Musikfestivalen ist für so einen kleinen Verein nicht drin; aber er machte sich stark dafür, organisierte sie selbständig über das ganze Jahr, bündelte Vereine, Jugendfeuerwehr und Bundeswehr um genügend Personal zu stellen, führte alle Veranstaltungen mit Bravour durch und erfreute besonders Senioren und Familien mit Kindern auf dem Schiffbrückenplatz. Landes- und Bundesverbandsvorstände reisten an und mit regen Werbeaktionen sorgte der Verein für bundes- und europaweite Interesse bei Musikvereinen aller Art. Mit der Klingenden Herbstparade rückte dieser Mini-Kinderverein seine Heimatstadt in den Mittelpunkt von Europa. Noch jetzt, im März 2005 gehen entsprechende Anfragen ein; denn nicht überall ist bekannt, dass dieses Highlight gestrichen wurde.

Ein Beispiel aus Holland zeigt, dass man sich sogar im Ausland den Termin am "letzten Wochenende im August" für Rendsburg offenhält.  Diese Gruppe ist nur ein Beispiel und obendrein Weltmeister der Marschparade.

Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren haben in den letzten Jahren auf Stadtfestvergnügen verzichtet um sich ganztags für ihren Verein und für die Klingende Herbstparade einzusetzen. Dieses ehrenamtliche Potential hat böse Tritte von prominenten Personen bekommen (Natürlich auch Anerkennung von anderen Prominenten). Es kann nicht erwartet werden, dass sie ihre Kraft nochmal dem ehrenamtlichen Engagement für ihre Stadt opfern und fraglich ist, ob diese Kinder sich von einem solchen Schlag erholen und selbst mal ein Ehrenamt im Verein anpacken. Denn keiner im Musikkorps Rendsburg kann das Verhalten der RD Marketing Sprecher nachvollziehen.

Die Rechnungen vom Förderkreis Rendsburg vom Jahr 2000 einschließlich 2002 waren Anerkennung in Form von Engagements für Weihnachtskonzerte oder einer Spende aus der Weihnachtslotterie u. ä. - man arbeitete Hand in Hand. Die spätere Rechnung vom RD-Marketing war eine öffentliche Beschimpfung als geldgierige Musikkapelle durch den Ratsherren und BMW-Händler Gunnar Knabe, und das nur weil man während der Arbeitszeiten ein bisschen Sprudel und Kaffee auf dessen Kosten trank, und weil man seine Kosten und einen Teil seiner Einbußen bezahlt haben muss, wobei man längst nicht einmal alles in Rechnung stellte.

Die Veranstaltung 2004 hat gut 2.900 € gekostet. Für einen Stadtfestveranstalter mit der Mitgliederkonstellation Wirtschaft, kirchliche Einrichtungen, Vereine, vierzehn Gemeinden und örtliche Presse ist das wenig Geld. Für einen gemeinnützigen Jugendhilfeträger dagegen stellt die Ausgabe einer solchen Summe eine Gefahrd für die Jugend- und Kulturarbeit dar; denn alles Geld wird für die Anschaffung von Lehrmaterial, Instrumente und Uniformen dringender gebraucht. Man kann es nicht für Volksfeste ausgeben. Darum musste sich das Musikkorps Rendsburg entscheiden, dem Rendsburger Herbst den Rücken zu kehren.

TRAURIG ABER WAHR!!!  

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Berichte über den Niedergang der Veranstaltung

Bilder/Pictures/Images/Billeder


 

 

 


 

 





 

 


 






 


 

 

 

 

 

 




2002







   

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